Wow, danke! – Klaviermusik für dich.

Nun ist der erste Online-Hochsensibilitäts-Kongress von Lena und Camilo beinah vorbei.
Ich bin zutiefst gerührt und dankbar für die unzähligen bewegenden und einfach schönen Rückmeldungen, die ich per Mail und Facebook erhalten habe.

Davon inspiriert habe ich mich ans Klavier gesetzt und gespielt.
Mehr Worte gibt es für heute gar nicht.

Hier ist die entspannte Klaviermusik für dich:https://www.youtube.com/watch?v=6bYWsLZY-Kk

Hochsensibilität in Beziehungen: Abendworkshop am 25. Januar

Es ist wieder soweit!
Der erste Hochsensibilitätsabend im neuen Jahr steht vor der Tür.
Dieses Mal geht es um das Thema Beziehungen.
Klicke hier, um zum Facebook-Event zu gelangen

++++ Etwa 20% aller Menschen sind „hochsensibel“. +++

Was heißt das?
Sie nehmen mehr Reize auf als andere. Und diese intensiver wahr.
Diese Wahrnehmungsfähigkeit ist eine Begabung und bietet große Vorteile.
Aber viele „Hochsensible“ haben (noch) nicht gelernt, damit umzugehen und leiden unter ihrer Sensibilität.
z.B. durch höhere Stressanfälligkeit, Selbstzweifel und Verletzlichkeit.

In Beziehungen fällt es hochsensiblen Menschen oft schwer, die eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und zu kommunizieren, auch mal „nein“ zu sagen und sich nicht in ihrem Gegenüber zu verlieren.
Das zu erlernen ist, worum es in diesem Abendworkshop geht.

++++ FÜR WEN IST DER WORKSHOP+++

. für alle, die sich für dieThemen „Hochsensibilität“ und „zwischenmenschliche Beziehungen“ interessieren
. für Menschen, die Beziehungsprobleme lösen und ihre Beziehungen schöner gestalten wollen
. für Menschen, die mit ihrer hochsensiblen Wahrnehmung umgehen lernen wollen
. für Hochsensible, die sich gerne mit Anderen darüber austauschen wollen
. und für alle, die Lust haben auf menschliche Nähe und einen geschützten Raum, in dem sie sich echt und verletzlich zeigen können

+++ WAS BRINGT ER DIR? +++

– authentische Begegnungen jenseits von oberflächlichem Small Talk
– du lernst eine Methode, die du mit in den Alltag nehmen kannst und die zu tiefer Verbundenheit mit dir selbst und Anderen führt, mit der du mehr „du“ sein kannst
– du kannst für dich erkennen und erfahren, wie du dich in Beziehungen zu anderen fühlst und verhältst
– du kannst deine „Beziehungsmuster“ wertfrei erforschen und vielleicht neue Erkenntnisse dazu bekommen

+++ WAS MACHEN WIR IM WORKSHOP? +++

Bis auf eine kurze Einführungsrunde gibt es keine Theorie.
Wir spielen „Authentic Relating Games“ zusammen, in denen du deine eigene Erfahrungen sammeln kannst.
Zum Abschluss gibt es eine geführte Entspannungstrance um die Eindrücke des Abends zu verdauen, neue Erkenntnisse zu integrieren und in tiefer Entspannung Raum und Zeit für dich selbst zu haben.

+++ WARUM VERANSTALTEST DU (THOMAS) IHN? +++

. weil ich selbst hochsensibel bin und mich mit anderen Hochsensiblen austauschen möchte
. weil es für viele Hochsensible eine riesige Erleichterung ist zu erkennen, dass sie gut sind, wie sie sind
. du hast die Möglichkeit, andere Hochsensible kennen zu lernen und dich auszutauschen. Das macht Spaß und tut der Seele gut.
. du kannst deine Fragen stellen, die du zu dem Thema hast.

MEINE EIGENE GESCHICHTE:

„Als ich vor einiger Zeit auf den Begriff „Hochsensibilität“ gestoßen bin, hat es mir mit einem Mal die Augen geöffnet.
Das erste Buch, das ich zum Thema gelesen habe, hätte meine Biographie sein können. So präzise habe ich mich dort wiedergefunden.
Für mich war es eine riesige Erleichterung zu erfahren, dass ich nicht alleine bin mit vielen Eigenschaften wie Reizüberflutung, großer Empathiefähigkeit etc.
Seitdem lerne ich immer besser, mit meiner hochsensiblen Wahrnehmung umzugehen und merke, wie gut mir das tut.
Früher war sie häufig eine Belastung, nun erkenne ich meine Hochsensibilität immer mehr als kostbares Geschenk an, das mir viel gibt.“
Thomas, https://www.facebook.com/thomasbroeker.de

+++ ABLAUF +++

19:30 – 20:00 Ankommen
20:00 – 22:00 Workshop
22:00 – 22:30 geführte Entspannungstrance

–> Der Hochsensibilitäts-Vortrag findet auf vielfachen Wunsch dieses mal online als Webinar statt, damit auch Menschen außerhalb Berlins teilnehmen können. <—

Ort: SPIRIT BERLIN, Schererstraße 3, 13347 Hochsensibel in Berlin

Preis für Workshop & Entspannungstrance : 15 Euro normal, 10 Euro ermäßigt (Studenten, Arbeitslose..)
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, komm einfach vorbei.

Ich freue mich, wenn du dabei bist!

Alles Liebe,
Thomas[/fusion_text][/fusion_builder_column][/fusion_builder_row][/fusion_builder_container]

Wissenschaftlicher Forschungsstand zu Hochsensibilität

Überblick zum wissenschaftlichen Forschungsstand von Hochsensibilität

Die gezielte Forschung zum Thema Hochsensibilität wurde Mitte der 1990er Jahre von Dr. Elaine Aron (hsperson.com) eingeleitet, die das Phänomen als erste wissenschaftlich beschrieb und bis heute die Forschung in dem Bereich vorantreibt. Grundlage der Untersuchungen ist die als Persönlichkeitsmerkmal definierte „Sensitivität für sensorische Verarbeitungsprozesse“ (High Sensory-Processing-Sensitivity, SPS), die eine besondere Form der neuronalen Reizverarbeitung beschreibt. Dabei wird SPS durch soziale, emotionale und physische Sensitivität charakterisiert. SPS tritt als neuronale Mutation bei etwa 20 % der Population auf, sowohl bei Menschen, wie auch bei Tieren (Wolf et al. 2008). Der Mechanismus ist vergleichbar mit dem Auftreten verschiedener Augenfarben, es handelt sich also nicht um etwas krankhaftes.[/fusion_imageframe][fusion_title size=“2″ content_align=“left“ style_type=“default“ sep_color=““ margin_top=““ margin_bottom=““ class=““ id=““]Die zwei Strategien[/fusion_title][fusion_text]Es ist vielmehr ein Ausdruck evolutionären Fortschritts. Aus der Biologie lernen wir, dass die meisten Spezien Persönlichkeitstypen auf der Basis von zwei grundlegenden Strategien entwickeln: Erst überlegen, dann handeln oder erst handeln und dann überlegen (Wolf et al. 2008).
Das heisst eine Gruppe zieht es vor, eine Situation zunächst genau zu beobachten und dann beim ersten Handlungsversuch die bestmögliche Handlungsalternative zu finden, die andere Gruppe bevorzugt das Ausprobieren einer Handlungsstrategie und die Anpassung der Strategie auf der Basis der gemachten Erfahrung. Beide Strategien haben situative Vor- und Nachteile. Eine hohe Sensitivität für sensorische Verarbeitungsprozesse (SPS) ist eng verbunden mit der ersten Strategie: Erst überlegen, dann handeln.[/fusion_text][fusion_title size=“2″ content_align=“left“ style_type=“default“ sep_color=““ margin_top=““ margin_bottom=““ class=““ id=““]Warum gibt es Hochsensibilität?[/fusion_title][fusion_text]Die gängige Meinung in der Forschung ist, dass die Begünstigung alternativer Handlungsstrategien durch die feinere Wahrnehmung in einem Teil einer Population sich als evolutionärer Vorteil etabliert hat. Das Phänomen resultiert so gesehen aus der genetischen Vielfalt infolge des „survival-of-the-fittest“-Prinzip, nachdem sich die Populationen durchsetzen, die die besten Voraussetzungen haben sich der Welt anzupassen. Hochsensibilität ist daher etwas angeborenes. Allerdings weisen aktuelle Forschungen auch auf Zusammenhänge mit frühkindlichen Traumata hin, anscheinend kann Hochsensibilität auch infolge traumatischer Erlebnisse auftreten, wenn das Gehirn sich zu dem Zeitpunkt noch in der Entwicklung befindet (innerhalb der ersten sechs Lebensjahre). Die Untersuchung dieses Aspekts ist Gegenstand laufender Forschung.[/fusion_text][fusion_imageframe lightbox=“no“ lightbox_image=““ style_type=“none“ hover_type=“none“ bordercolor=““ bordersize=“0px“ borderradius=“0″ stylecolor=““ align=“none“ link=““ linktarget=“_self“ animation_type=“0″ animation_direction=“down“ animation_speed=“0.1″ animation_offset=““ hide_on_mobile=“no“ class=““ id=““] Dr. Aron hat in ihrer Pionierleistung eine Skala für hochsensible Personen (HSP) entwickelt, die eine hohe Sensitivität der neuronalen Reizverarbeitung mit typischen Verhaltensmustern in Verbindung bringt und konnte beweisen, dass Hochsensibilität ein eigenständiges Persönlichkeitsmerkmal ist. Grundlage dafür war, dass Menschen mit einem hohen SPS-Wert, also überdurchschnittlicher Sensitivität für sensorische Verarbeitungsprozesse, häufig sehr ähnliche Verhaltensmuster zeigten. Der Test wurde im Laufe der letzten 20 Jahre statistisch hinreichend abgesichert, das Phänomen wurde unter anderem durch Borries (2012) bestätigt („HSPs exist, forming an independent group of people who are qualitatively distinct from all the others concerning their way to perceive and process stimuli”). Die deutsche Übersetzung dieses Tests von Parlow (2008) findest du hier: http://www.zartbesaitet.net/survey/site.php?a=su_onepage&su_id=1. Es gibt eine Vielzahl von Vereinfachungen dieses Tests, was natürlich die Aussagekräftigkeit einschränkt. Grundsätzlich gilt, dass diese Tests zwar HSP über eine große Gruppe statistisch abgrenzen und damit das Konstrukt bestätigen können, im Einzelfall die Trennschärfe zu anderen überschneidenden Konstrukten (z.B. Dimensionen der Big Five: Introversion, Neurotizismus) nicht sonderlich gut ist, daher kann der Test grundsätzlich keine 100 % gesicherte Aussage darüber geben, ob jemand im wissenschaftlichen Sinne hochsensibel ist oder nicht, sondern nur eine statistische Tendenz anzeigen. In der Diskussion steht außerdem, ob Hochsensibilität kategorial (ja oder nein) oder kontinuierlich (mehr oder weniger hochsensibel) ist und jüngere Untersuchungen weisen eher auf zweiteres hin.Während die ersten Forschungsprojekte zu dem Thema noch unausgereift und wissenschaftlich „schwammig“ waren so wurden im Laufe der letzten 20 Jahre sukzessiv methodisch besser ausgearbeitete Studien durchgeführt, um das Thema mit „harten Fakten“ zu belegen. Am Anfang standen vorwiegend Selbsteinschätzungen auf der Basis von Fragebögen im Vordergrund.
-> Zum Beispiel wurde bei Aron et al. (2005) festgestellt, dass hochsensible Probanden signifikant emotionaler auf steigende Schwierigkeiten von Logikaufgaben reagierten und sich ihre empfundene Laune entsprechend stärker veränderte als bei normal-Sensiblen.

Da die Selbsteinschätzung auf Basis von Fragebögen forschungstheoretischen Gütekriterien nicht genügte, rückten später physiologische Messverfahren immer mehr in den Fokus der Forschung. Unter anderem wurde funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT – Bildgebendes Verfahren zum Erzeugen zwei- oder dreidimensionaler Bilder des Gehirns, welche Rückschlüsse auf die Aktivität bestimmter Areale zulassen) als Messverfahren eingesetzt, um die Aktivität von visuell und emotional beteiligten Gehirnarealen zu messen, während verschiedene Fotos gezeigt wurden.
-> Für hochsensible Probanden konnte eindeutig bewiesen werden, dass diese signifikant stärker auf geringe Bildveränderungen und Reize reagierten, als die normal-Sensiblen (Jagiellowicz et al., 2011).
-> Bei visuellen Suchaufgaben wurde festgestellt, dass hochsensible Probanden eine höhere Leistung zeigten, aber auch ein höheres Stressempfinden aufwiesen (Gerstenberg 2012). In der Diskussion steht dabei auch ein möglicher plötzlicher Leistungsabfall bei gleichbleibenden Anforderungen.
-> Andere fMRT Untersuchungen zeigten, dass hochsensible Probanden deutlich emotionaler auf die Gefühlsausdrücke anderer Menschen reagierten. Dafür wurden den Teilnehmern zum Beispiel Fotos ihres frisch geheirateten Ehepartners mit verschiedenen Gesichtsausdrücken gezeigt und die Stimulation von Gehirnregionen gemessen, die z.B. mit Empathie und unbewusster Handlungsvorbereitung in Verbindung stehen.

Insgesamt konnte durch bildgebende Verfahren wie fMRT bewiesen werden, dass Hochsensibilität mit höheren Aktivitäten der Gehirnbereiche für folgende Aufgaben einhergeht:
-> Wahrnehmungsfähigkeit (awareness)
-> Empathie
-> Handlungsplanung
-> Einordnung von Fremdinformationen in das eigene System (self-other-processing)

Ältere Studien zum Thema Resilienz (Emmy Werner 1999) zeigen unter anderem, dass Menschen, die trotz hochbelastender Umgebungen ein „gelingendes Leben“ aufbauen, hohe Überschneidungen zu den Charakteristika von Hochsensibilität aufzeigenErweiterung des Konzepts von Aron[/fusion_title][fusion_text]Smolewska et al. (2006) erkannten, dass es mehrere ausschlaggebende Faktoren für die Erscheinungsformen der Hochsensibilität gibt. Dabei wurden die folgenden Erklärungsfaktoren herauskristallisiert:
-> leichte Erregbarkeit (Ease of Excitation)
-> Ästhetische Empfindsamkeit (Aesthethic Sensitivity)
-> Niedrige sensorische Wahrnehmungsschwelle (Low Sensory Threshold)

Auf Basis verschiedener Ausprägungen dieser Konzepte können die individuell recht unterschiedlichen Erscheinungsformen von Hochsensibilität deutlich besser erklärt werden.]Ein Konstrukt oder eine Theorie gilt nach dem Falsifikationsprinzip nach Popper dann als bestätigt und etabliert, wenn der Versuch diese zu widerlegen scheitert. Derzeit ist die Forschung damit beschäftigt den Merkmalsbereich von Hochsensibilität genauer einzugrenzen und die Unterscheidung von verwandten Konstrukten trennschärfer zu gestalten. Dabei werden im Bezug auf viele Aspekte Erst-Experimente durchgeführt, welche die zugrundeliegenden Hypothesen prüfen. Durch erfolgreiche Studien wird eine Datenbasis für die Theorie geschaffen, die in den nächsten Jahren der Falsifikation standhalten muss. Die Forschung steckt also noch in den Kinderschuhen, auch wenn über die letzten 20 Jahre erhebliche methodische Fortschritte zu verzeichnen sind. Eine vollständige Einordnung von Hochsensibilität wird sich erst im Laufe der nächsten Jahre aus den laufenden Studien herausbilden können. Aus Sicht der Forschung zeigt sich entgegen der landläufigen Auffassung, Hochsensibilität sei vorwiegend ein Problem, dass ganz im Gegenteil Hochsensibilität ein Prädiktor für besondere Leistungen, ein hohes Maß an Empathie und hohe Resilienz ist. Es ist zu vermuten, dass Menschen, die Probleme mit Hochsensibilität haben viel eher auffallen, als solche, die gut damit zurecht kommen. Hochsensibilität kann als Gabe verstanden werden, die aber auch besondere Verhaltensweisen erfordert, um ihr Potenzial zu entfalten. Hochsensibilität ist wissenschaftlich gesehen als eigenständiges Persönlichkeitsmerkmal etabliert, in seinen Details aber noch nicht vollständig erfasst und differenziert. Erste Ergebnisse fließen derzeit zunehmend in verschiedene Bereiche wie Coaching, Therapie und Führungstrainings ein, um die besonderen Bedürfnisse hochsensibler Menschen adäquat ansprechen zu können und ihr Potenzial freizugeben.

Literatur[/fusion_title][fusion_text]Aron, E. & Aron, A. (1997). Sensory-processing sensitivity and its relation to introversion and emotionality. Journal of Personality and Social Psychology, 73, 345–368. doi: 10.1037/0022-3514.73.2.345 http://www.hsperson.com/pdf/JPSP_Aron_and_Aron_97_Sensitivity_vs_I_and_N.pdf

Aron et al. (2005): Adult Shyness: The Interaction of Temperamental Sensitivity and an Adverse Childhood Environment. In: Personality and Social Psychology Bulletin, H. 31, Nr. 2, S. 181-197. https://www.psychologytoday.com/files/attachments/36190/pspbaronetal05shynesssensitivity.pdf

Borries, Ostendorf. Sensory Processing Sensitivity. 2012 http://www.uni-bielefeld.de/psychologie/ae/AE04/HOMEPAGE/ostendorf/Abstracts/Talks/Borries+Ostendorf(2012).SENSORY-PROCESSING%20SENSITIVITY%20-%20Poster.pdf

Gerstenberg F. X. R. (2012) Sensory-processing sensitivity predicts performance on a visual search task followed by an increase in perceived stress https://www.researchgate.net/publication/230556950_Sensory-processing_sensitivity_predicts_performance_on_a_visual_search_task_followed_by_an_increase_in_perceived_stress

Jagiellowicz J, Xiaomeng X, Aron A, Aron E, Guikang C, Tingyong F, et al. The trait of sensory processing sensitivity and neural responses to changes in visual scenes. Soc. Cogn. Affect Neurosci.2011;6:38–47. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20203139

Smolewska, K.A., McCabe, S.B., & Woody, E.Z. (2006). A psychometric evaluation of the Highly Sensitive Person scale: The components of sensory-processing sensitivity and their relation to the BIS/BAS and “Big Five.” Personality and Individual Differences, 40, 1269-1279.

Werner E. E. (1999) Through the eyes of innocents : children witness World War II

Wolf M, Van Doorn S, Weissing FJ. Evolutionary emergence of responsive and unresponsive personalities. PNAS. 2008;105:15825–15830. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18838685[/fusion_text][fusion_tagline_box backgroundcolor=““ shadow=“no“ shadowopacity=“0.7″ border=“1px“ bordercolor=““ highlightposition=“top“ content_alignment=“left“ link=““ linktarget=“_self“ modal=““ button_size=““ button_shape=““ button_type=““ buttoncolor=““ button=““ title=“Über den Autor“ description=“Hannes Zedel hat diesen wissenschaftlichen Fachartikel geschrieben. Er ist Psychologiestudent und beschäftigt sich mit der Forschung zu Hochsensibilität.

Was die Wissenschaft über Hochsensibilität sagt

Wie lässt sich Hochsensibilität aus biologischer Sicht erklären?
Was ist der aktuelle Forschungsstand?
Welche Symptome haben hochsensible Menschen?

Diese und andere Fragen beantwortet Hannes im Interview.
Er ist studentischer Hilfswissenschaftler und wir sprechen über persönliche und wissenschaftliche Perspektiven zum Thema Hochsensibilität.

]Besonders interessant finde ich persönlich, warum Hochsensibilität aus biologischer Sicht Sinn macht.
Wie geht es dir damit? Was sind deine Einsichten?

Hannes hat sich bereit erklärt, deine wissenschaftlichen Fragen zu Hochsensibilität zu beantworten.
Schreib ihm einfach an DasHannes – at – gmail.com stellen, oder schreibe hier einen Kommentar.

Ich wünsch dir eine tolle Zeit & liebe Grüße!
Thomas

Kreativität ist sehr leicht zu steigern, gerade für Hochsensible

Wie du deine Kreativität in einer Minute enorm steigern kannst.

Es grenzt wirklich an ein Wunder:

  • Ich übe seit zwei Wochen mehrmals am Tag Klavier.
  • Es macht mir sehr viel Spaß!
  • Ich mache dabei große Fortschritte.
  • Meine Kreativität erblüht.
  • Ich fühle mich jeden Tag freier und freue mich über die Musik, die beim Spielen wie von allein erklingt.

Die letzten zehn (!!) Jahre habe ich mir oft vorgenommen, wieder zu üben, und es nie getan. Warum?

  • Weil es bisher keinen Spaß gemacht hat.
  • Weil ich kaum Fortschritte gemacht habe.
  • Weil ich viel zu sehr damit beschäftigt war zu bewerten, ob ich „gut“ spiele oder nicht.
  • Weil ich unbedingt sofort neue Sachen können wollte und viel zu schnell geübt habe.

Jetzt fragst du dich bestimmt:
Was ist das Geheimnis?

Die Antwort ist ganz einfach. Ich habe  in dem Buch von Kenny Werner eine Übung entdeckt und sofort ausprobiert.[/fusion_text][fusion_testimonials design=“classic“ backgroundcolor=““ textcolor=““ random=““ class=““ id=““][fusion_testimonial name=“Andreas“ avatar=“male“ image=““ image_border_radius=““ company=““ link=““ target=“_self“]Hey Thomas,

die Übung ist fantastisch! Ich hab sie gleich mal auf dem Klavier ausprobiert, nachdem ich das Video gesehen hatte, und hab innerhalb von etwa 10 Minuten eine wunderschöne kleine Melodie geschrieben. Die ist interessanterweise auch noch im 3/4-Takt. Ich glaube ich hatte noch nie eine Melodieidee im 3/4 Takt. 😉

Danke dir für die Übung! Da werde ich weiter mit rumprobieren. Ich bin gespannt, was dabei noch rauskommt! 🙂

Lieben Gruß
Andreas[/fusion_testimonial][/fusion_testimonials][fusion_separator style_type=“none“ top_margin=““ bottom_margin=“45″ sep_color=““ border_size=““ icon=““ icon_circle=““ icon_circle_color=““ width=““ alignment=“center“ class=““ id=““/][fusion_text]

Wenn du Musiker, Künstler oder ein hochsensibler Mensch bist, der seine Kreativität erhöhen will, schau dir mein kurzes Video an.

Im Video erkläre ich dir die Übung, die deine Kreativität enorm steigern wird.
Die guten Neuigkeiten sind: Die Übung dauert nur eine Minute.
Die noch besseren Neuigkeiten sind: Sie macht wirklich Spaß!
Hier ist das Video:
[/fusion_text][fusion_youtube id=“0tLzM2oJSvE“ width=“600″ height=“350″ autoplay=“no“ api_params=“&rel=0″ class=““/][fusion_text]Es ist wirklich so einfach, wie es aussieht.
Wenn du ein Instrument spielst, probier es einfach jetzt aus. Eine Minute reicht völlig.
Und meine Erfahrung ist, dass wenn ich erst einmal angefangen habe, sitze ich viel länger dran..
Dann habe ich plötzlich 30 Minuten am Stück geübt. Und viel Spaß dabei gehabt.
Obwohl ich doch eigentlich nur eine Minute üben wollte. 😉

Wenn du ein Instrument spielst: Was ist deine Erfahrung?
Kennst du die ständige innere Bewertung von dem, was du spielst?
Wie gehst du damit um?

Ich freue mich, von dir zu hören!
Inspirierte musikalische Grüße,
Thomas

Kreisdiagramm zur Hochsensiblen-Selbsteinschätzung

Wie du auf einen Blick sehen kannst, in welchen Bereichen du hochsensibel bist

Beim letzten Hochsensiblen-Vortrag am 12.10.2015 gab es von mehreren Teilnehmern den Wunsch nach dem Kreisdiagramm meines Hochsensibilitäts-Testes.

Das schöne an dem Diagramm ist, dass du ein graphisches Muster erhältst.
So ist es viel schöner auf einen Blick zu erfassen, in welchen Bereichen du hochsensibel bist als mit einer Punktezahl am Ende eines Fragebogens.

Das Muster erhältst du so:

  1. Lade die Dateien „01 Fragebogen Hochsensibilitaet.pdf“ und „02 Digramm Hochsensibilitaet.pdf“ herunter
  2. Klicke mit der rechten Maustaste auf die Dateien und wähle dann „Speichern unter“ bzw. „Ziel speichern“:01 Fragebogen Hochsensibilitaet und 02 Digramm Hochsensibilitaet
  3. Beantworte die erste Frage im Fragebogen
  4. Finde den Bereich der Frage im Diagramm wieder und schätze auf einer Skala von „trifft überhaupt nicht zu“  (Mitte) bis „stimmt genau!“ (Außenrand) intuitiv ein, wo du dich wiederfindest.
  5. Mache eine Markierung an dem Punkt.
  6. Beantworte die nächste Frage und markiere den Punkt ein wenig weiter rechts neben der ersten Frage.
  7. Wenn du alle Fragen beantwortet hast, verbinde die Punkte und male die Fläche in der Mitte aus.
  8. Fertig – du hast das Muster, das zeigt, wie deine Hochsensibilität ausgeprägt ist.
[/fusion_text][fusion_imageframe lightbox=“no“ lightbox_image=““ style_type=“none“ hover_type=“none“ bordercolor=““ bordersize=“0px“ borderradius=“0″ stylecolor=““ align=“none“ link=““ linktarget=“_self“ animation_type=“0″ animation_direction=“down“ animation_speed=“0.1″ hide_on_mobile=“no“ class=““ id=““] [/fusion_imageframe][fusion_text]Wenn du am Vortrag teilgenommen hast:
Ich konnte leider nicht alle E-Mail-Adressen entziffern.
Wenn du noch keine Mail von mir bekommen hast, schreib mir eine Nachricht oder einen Kommentar unter diesen Artikel. Dann bekommst du sie noch. 🙂

So, und nun bereite ich meinen Musikworkshop für morgen vor..
Ich wünsche dir ein tolles Wochenende
Thomas

Thomas Bröker hält einen Vortrag über Hochsensibilität.

Komm zum Hochsensiblen-Abend in Berlin!

Innerhalb von 3 Tagen haben sich 93 Menschen zum nächsten Hochsensibilitäts-Vortrag angemeldet.
Wie immer findet er im Spirit Berlin statt, einem Penthouse mit 400 qm, Dachterasse und Blick über ganz Berlin.
Ich freue mich riesig über das Interesse und einen schönen Abend mit euch! 🙂
[/fusion_imageframe][fusion_separator style_type=“none“ top_margin=“30″ bottom_margin=““ sep_color=““ border_size=““ icon=““ icon_circle=““ icon_circle_color=““ width=““ alignment=“center“ class=““ id=““/][fusion_text]Wenn du nicht in Berlin wohnst oder an dem Tag nicht kommen kannst:
Alles ist gut, ich werde demnächst auch Webinare anbieten und bin schon auf der Suche nach weiteren Veranstaltungsräumen, um mehr Vorträge zu halten.

Kennst du in Berlin zufällig Locations wie Buchhandlungen, Cafés, Theater, die das interessiert?
Wenn ja, freue ich mich sehr über einen Kommentar! Danke dir!

Ich wünsche dir einen sonnigen Montag & alles Liebe!
Thomas[/fusion_text][fusion_imageframe lightbox=“no“ lightbox_image=““ style_type=“none“ hover_type=“none“ bordercolor=““ bordersize=“0px“ borderradius=“0″ stylecolor=““ align=“none“ link=““ linktarget=“_self“ animation_type=“0″ animation_direction=“down“ animation_speed=“0.1″ hide_on_mobile=“no“ class=““ id=““] [/fusion_imageframe][fusion_text][/fusion_text][/fusion_builder_column][/fusion_builder_row][/fusion_builder_container]

Videoaufnahme des Hochsensiblen-Vortrags

Warum ich aus meinem Hochsensiblen-Vortrag eine Videoserie mache

Das Interesse ist groß.
Inzwischen haben über 326 hochsensible Menschen meinen Vortrag zu Hochsensibilität gehört.
Angefangen habe ich damit im November 2014 vor genau vier Menschen.
Jetzt gibt es teilweise über 200 Facebook-Anmeldungen zu einem Vortrag und circa 35 Menschen, die tatsächlich kommen.

Viele schaffen es terminlich nicht zum Vortrag.
Nach den Vorträgen bekomme ich regelmäßig Nachrichten wie:
„Ich wäre so gerne zu deinem Vortrag gekommen, hab es aber nach dem harten Arbeitstag einfach nicht mehr geschafft! Bietest du ihn nochmal an? Ich würde sehr gerne kommen!“

Daher gibt es den Vortrag jetzt auch als Video.
Vielleicht gehörst du zu den vielen Menschen, die gerne zu einem meiner Hochsensibilitäts-Vorträge gekommen wären, aber es bisher nicht geschafft haben.

Wenn ja, hast du nun die Gelegenheit, ihn dir anzuschauen.
Klicke dafür hier:
Teil 1 des Vortrags: Was ist Hochsensibilität?[/fusion_text][fusion_imageframe lightbox=“no“ lightbox_image=““ style_type=“none“ hover_type=“none“ bordercolor=““ bordersize=“0px“ borderradius=“0″ stylecolor=““ align=“none“ link=““ linktarget=“_self“ animation_type=“0″ animation_direction=“down“ animation_speed=“0.1″ hide_on_mobile=“no“ class=““ id=““] [/fusion_imageframe][fusion_text]Was sagst du zu meiner Videoausrüstung? 😉
Die kommt noch aus meiner Zeit bei Film und Fernsehen..

Ich wünsche dir viel Spaß beim Video & freue mich über Rückmeldungen und Fragen.

Alles Liebe
Thomas[/fusion_text][/fusion_builder_column][/fusion_builder_row][/fusion_builder_container]

Teil 1: Was ist Hochsensibilität?

In diesem Video erfährst du:
– wie sich hochsensible Menschen von nicht-hochsensiblen unterscheiden
– wie der Begriff Hochsensibilität entstanden ist
– was dahinter steckt
– und an welchem Punkt die Forschung gerade steht.[/fusion_text]

Etwa 20% aller Menschen sind „hochsensibel“.
Sie nehmen mehr Reize auf als andere. Und diese intensiver wahr, weil bestimmte Wahrnehmungsfiler im Gehirn nicht aktiv sind.
Vom Minus
Viele Hochsensible haben leider nicht gelernt, damit umzugehen und leiden unter ihrer Sensibilität,
z.B. durch höhere Stressanfälligkeit, Selbstzweifel, Verletzlichkeit und dadurch, schlecht „nein“ sagen und die eigenen Bedürfnisse kommunizieren zu können.
Zum Plus
Hat ein hochsensibler Mensch erst einmal gelernt, damit umzugehen, bietet die hochsensibleWahrnehmungsfähigkeit viele Vorteile.
Zum Beispiel eine ausgeprägte Intuition, tiefe Verbindung mit anderen Menschen und der Welt, eine hohe Kreativität, hohe Intelligenz, erfüllende Spiritualität, ein tiefes Erkennen und Erfahren von sich selbst sowie das Potential, diese Welt aktiv zum Wohle aller mitzugestalten.
[/fusion_text][fusion_text]Hast du Fragen zum Video?
Wenn ja, schreibe sie in einem Kommentar.

Ich freue mich von dir zu hören & alles Liebe,
Thomas[/fusion_text][/fusion_builder_column][fusion_builder_column type=“1_5″ last=“yes“ spacing=“yes“ center_content=“no“ hide_on_mobile=“no“ background_color=““ background_image=““ background_repeat=“no-repeat“ background_position=“left top“ border_position=“all“ border_size=“0px“ border_color=““ border_style=““ padding=““ margin_top=““ margin_bottom=““ animation_type=““ animation_direction=““ animation_speed=“0.1″ class=““ id=““][/fusion_builder_column][/fusion_builder_row][/fusion_builder_container]

Teil 2: Was sind Symptome von Hochsensibilität?

Es gibt viele Auswirkungen, die Hochsensibilität haben kann.
Besonders interessant dabei finde ich, wie groß der Unterschied ist zwischen:
– „Ich bin hochsensibel und habe nie gelernt, damit umzugehen.“ und
– „Ich bin hochsensibel, kann gut damit umgehen und empfinde meine Wahrnehmung als riesiges Geschenk!“

Wie unterschiedlich sich die Symptome von Hochsensibilität auf das eigene Leben auswirken können, zeige ich dir anhand der drei Beispiele:
– Grenzen setzen
– Empathie und
– Reizüberflutung.

Ich wünsche dir viel Spaß beim Schauen des Videos & freue mich über deine Fragen und Feedback!
Alles Liebe,
Thomas

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