Photo mit Wolken und der Überschrift: Warum gibt es Hochsensibilität?

Teil 3: Warum gibt es Hochsensibilität?

Vor einiger Zeit bin ich immer wieder auf die Frage gekommen:
Warum gibt es eigentlich hochsensible Menschen? Wie lässt sich das erklären?

Und dann, als ich gerade einen Spaziergang machte und mich auf eine schöne, ruhige Wiese gesetzt hatte, kam plötzlich die Erkenntnis. Ein Gefühl der Zufriedenheit überkam mich und ich dachte mir: „Ja! Das macht Sinn! Und es ist so nahliegend und einfach.“

Wenn dich meine Theorie interessiert, was die Ursache für Hochsensibilität aus spiritueller Sicht ist, schau dir mein Video an.[/fusion_text][fusion_youtube id=“yEnYNgVwYjc“ width=“600″ height=“350″ autoplay=“no“ api_params=“&rel=0″ /][fusion_text]Wenn du das Video angesehen hast interessiert mich:
Was denkst du darüber? Wie wirkt diese These auf dich?

Ich freue mich, von dir zu lesen & alles Liebe
Thomas[/fusion_text][fusion_text]

PS: Hier gibt es ein gutes Anbieterverzeichnis von Hochsensiblen.

  • Stefanie Taubenheim sagt:

    Hallo Thomas,
    ich finde dein Beiträge super. Vielen Dank dafür. Ich selber leite auch ebenfalls eine Erfahrungsaustauschgruppe über Hochsensibiltät in 49661 Cloppenburg. Vielleicht könnt ihr die ja noch in eurem Verzeichnis mit aufnehmen. Ich bin selber Hochsensibel und komme auch immer wieder an meine Grenzen. Diese Woche habe ich mir verschiedene Videos angesehen zum Thema: Angst in Liebe umwandeln. Vertrauen Urvertrauen. Deine Übungen dazu sind einfach klasse und einfach. Heue habe ich dein neues Video angeschaut das du ein neues Projekt machen möchtest, da wäre ich gern mit dabei, da ich auch seid einem Jahr selbstständig bin mit einer Malwerkstatt und in meinen Mal Workshops und Seminaren immer auch über Lebenskrisen und Weiterentwicklung spreche. ( http://www.steffismalwerkstat.de) Gerade weil ich selber auch diese Erfahrungen durchgelebt habe. Hast du aktuell noch ein Video zum Thema Liebeskummer? Das ist ja für viele ein Weltuntergang und sehr existenziell. In meiner Gruppe waren letztes Jahr drei Menschen die sich gleich in eine Klinik einliefern lassen haben. Oder dann diese Gefühle von einseitiger Verliebtheit. Diese Hochgefühle, sich auf gar nichts konzentrieren zu können. Und dann hat der andere keine Gefühle . Die Enttäuschung ist dann so groß. Gerade, weil man sich so als hochsensibler in Gefühle reinsteigern kann. Hättest du da noch eine Übung? Oder wenn man zu viele Emotionen wahr nimmt und nah am Wasser gebaut ist?
    Vielen Dank und ganz liebe Grüße
    Stefanie

  • Diana sagt:

    Lieber Thomas, ich habe versucht stärker zu wirken (auch nach innen) um die mir nicht bewusste Hochsensibilität zu überdecken. Dieses „Ich tus einfach“ hat mir bis auf Ausnahmen ziemlich gefehlt, obwohl ich „stark rüberkam“. Durch deine Infos und deine Ausstrahlung kann ich endlich ganz weich in mir sein und MEINE ART des Handelns erforschen und entwickeln. Endlich bin ich eins in mir und tiefe Freude kommt aus meinem Bauch. Ich spüre dass für mich stark sein bedeutet beweglich zu sein, schnell und geschmeidig. Ich bin nicht mehr so verletzbar, denn ich bin bei mir mehr zu Hause, verletzlich und transparent zu sein heißt ja nicht schwach oder manipulierbar zu sein, was ich es sehr war. Ich danke dir von Herzen! Gruß Diana

  • Sabibe sagt:

    Hi Thomas
    Erst einmal vielen Dank für Deine Plattform, Deine Ideen, Anregungen und natürlich für die Umsetzung.
    Ich selber müsste 55 Jahre alt werden um überhaupt auf die HSP Thematik aufmerksam zu werden.
    Nun – und der Test den ich vor 2 Jahren durchführte, bestätigte meine langgehegte Vermutung – ich bin anders, aber nicht verkehrt und vor allem nicht die Einzige.
    Ein schwerer Burnout war auch bei mir ausschlaggebend, mich auf die Suche nach Erklärungen zu begeben. Ich war schon als Kind anders und absolut introvertiert. Als Erwachsene hab ich mich nicht geschont sondern mich verausgabt ohne an ein Ziel zu gelangen. Nun bin ich bei Null angelangt und die Karten werden neu gemischt.
    Ich freue mich auf das was kommt.
    Herzliche Grüße aus Hamburg
    Sabine

  • Vanessa sagt:

    Lieber Thomas, das ist eine sehr interessante These und ich glaube ich kann das sogar körperlich bestätigen.
    Ich konnte mich bisher nicht gut abgrenzen und habe meine Emotionen (vor allem Wut) nicht rausgelassen sondern verdrängt. Das resultierte darin, dass ich schon 4 Mal am Bauch operiert werden musste, da sich dort immer wieder etwas manifestiert hatte (nix bösartiges), was raus musste. Vor der letzten OP habe ich den Zusammenhang begriffen und mir geschworen, dass es die letzte OP sein wird und seitdem arbeite ich daran. Mein Bauch wollte mir immer wieder sagen, steh zu Dir, hör auf Deine (Bauch)Gefühle und lass es raus. Für mich ist klar: Ich muss diese drei Ebenen verbinden, sonst werde ich krank. Ich habe auch das Gefühl, dass mein Körper viel eher Störungen manifestiert als der von nicht Hochsensible Menschen. Das ist einerseits ein Fluch, aber andererseits ein Segen, da ich immer wieder Warnungen von meinem Körper kriege, die wichtig sind, damit ich mich nicht verliere und richtig krank werde. Ich bin mittlerweile sehr dankbar dafür.
    Vanessa

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