Kreativität ist sehr leicht zu steigern, gerade für Hochsensible

Wie du deine Kreativität in einer Minute enorm steigern kannst.

Es grenzt wirklich an ein Wunder:

  • Ich übe seit zwei Wochen mehrmals am Tag Klavier.
  • Es macht mir sehr viel Spaß!
  • Ich mache dabei große Fortschritte.
  • Meine Kreativität erblüht.
  • Ich fühle mich jeden Tag freier und freue mich über die Musik, die beim Spielen wie von allein erklingt.

Die letzten zehn (!!) Jahre habe ich mir oft vorgenommen, wieder zu üben, und es nie getan. Warum?

  • Weil es bisher keinen Spaß gemacht hat.
  • Weil ich kaum Fortschritte gemacht habe.
  • Weil ich viel zu sehr damit beschäftigt war zu bewerten, ob ich „gut“ spiele oder nicht.
  • Weil ich unbedingt sofort neue Sachen können wollte und viel zu schnell geübt habe.

Jetzt fragst du dich bestimmt:
Was ist das Geheimnis?

Die Antwort ist ganz einfach. Ich habe  in dem Buch von Kenny Werner eine Übung entdeckt und sofort ausprobiert.[/fusion_text][fusion_testimonials design=“classic“ backgroundcolor=““ textcolor=““ random=““ class=““ id=““][fusion_testimonial name=“Andreas“ avatar=“male“ image=““ image_border_radius=““ company=““ link=““ target=“_self“]Hey Thomas,

die Übung ist fantastisch! Ich hab sie gleich mal auf dem Klavier ausprobiert, nachdem ich das Video gesehen hatte, und hab innerhalb von etwa 10 Minuten eine wunderschöne kleine Melodie geschrieben. Die ist interessanterweise auch noch im 3/4-Takt. Ich glaube ich hatte noch nie eine Melodieidee im 3/4 Takt. 😉

Danke dir für die Übung! Da werde ich weiter mit rumprobieren. Ich bin gespannt, was dabei noch rauskommt! 🙂

Lieben Gruß
Andreas[/fusion_testimonial][/fusion_testimonials][fusion_separator style_type=“none“ top_margin=““ bottom_margin=“45″ sep_color=““ border_size=““ icon=““ icon_circle=““ icon_circle_color=““ width=““ alignment=“center“ class=““ id=““/][fusion_text]

Wenn du Musiker, Künstler oder ein hochsensibler Mensch bist, der seine Kreativität erhöhen will, schau dir mein kurzes Video an.

Im Video erkläre ich dir die Übung, die deine Kreativität enorm steigern wird.
Die guten Neuigkeiten sind: Die Übung dauert nur eine Minute.
Die noch besseren Neuigkeiten sind: Sie macht wirklich Spaß!
Hier ist das Video:
[/fusion_text][fusion_youtube id=“0tLzM2oJSvE“ width=“600″ height=“350″ autoplay=“no“ api_params=“&rel=0″ class=““/][fusion_text]Es ist wirklich so einfach, wie es aussieht.
Wenn du ein Instrument spielst, probier es einfach jetzt aus. Eine Minute reicht völlig.
Und meine Erfahrung ist, dass wenn ich erst einmal angefangen habe, sitze ich viel länger dran..
Dann habe ich plötzlich 30 Minuten am Stück geübt. Und viel Spaß dabei gehabt.
Obwohl ich doch eigentlich nur eine Minute üben wollte. 😉

Wenn du ein Instrument spielst: Was ist deine Erfahrung?
Kennst du die ständige innere Bewertung von dem, was du spielst?
Wie gehst du damit um?

Ich freue mich, von dir zu hören!
Inspirierte musikalische Grüße,
Thomas

  • Melina sagt:

    Lieber Thomas, verfolge nun seit geraumer Zeit deinen Kanal und es geht so viel voran.
    Nun ja auch mit dieser Übung. Habe es wie oben Juno geschrieben hat, mit dem Tanzen früher immer so gemacht
    und wieder angewendet. WOW da wurde einiges an Emotionen und Erkentnisse freigesetzt.
    Hab als Kind und Jugendliche nur so empfunden egal bei welcher Ausdrucksform.
    Jetzt zu denken, jede Bewegung ist die schönste die ich je gemacht habe oder je gesehen habe bringt so viel Schönheit hervor
    und ich bekomme wieder einen tollen Zugang zu diesem Gefühl, das auch bei mir sicher über 10 Jahre verschüttet war.
    Die letzten Jahre hab ich sogar bewusst aufgehört zu tanzen (wo ich es eigentlich immer beruflich machen wollte) und jetzt erkenne ich, dass es immer nur ums bewerten ging. Bist du gut oder noch besser wie andere, wieviel Kraft hast du etc. etc…Darum wollte ich auch nicht mehr, wurde mir zu anstrengend und zu krampfhaft, was mir aber fehlte wusste ich nicht.

    Probier die Übung grad mit jedem möglichen Form von Ausdruck aus.
    Gesang zum Beispiel, Malen und Zeichnen werd ich es auch ausprobieren!!

    Hab so vielen Dank. So ne kleine einfache Sache und doch so riesen groß!!
    Mach bitte weiter so!
    lieben Dank
    Melina

  • Juno sagt:

    Danke Thomas, für die kostbare Erinnerung.
    So habe ich das als Jugendliche auch immer beim Tanzen gemacht,
    es ist mir aber auf dem Weg gefühlt abhanden gekommen.
    🙂 Freue mich über die Wiederbegegnung.

  • Corinna sagt:

    HA! Das ist ja krass! Danke! Da muss ich erst eine offiziell eine „Übung“ von einem Jazz Pianisten vermittelt bekommen, um zu erkennen, dass ich genau das früher auch immer gerne gemacht habe. Einfach einzelne Töne spielen und schauen, was draus wird, wie es klingt, in meditativer Langsamkeit und nur zum Spaß. NUR: Ich habe dieses TUN bisher echt immer als „naja,das ist so mein Laiengeklimper, wenn ich nicht wirklich übe“ abgetan. Obwohl ich es auch schön fand oft. Dann kamen so Gedanken auf, wie: Ah, das war schön.. naja, das war mal ein netter Zufall, dass mir sowas gelingt! oder Wow, wo kam das denn jetzt her? – Also alles immer noch im „Leistungsdenken“ und im „richtig oder falsch“ oder „ich kann es eigentlich nicht“ – Bewertungssystem. Mensch, toll, JETZT werde ich es wieder machen, und nach langer Zeit mal wieder Klavier spielen.. und zwar mit den Sätzen im Kopf: Es ist gut genau so! Dies ist der schönste Ton, der existiert. Er kommt geradewegs aus meinem Herzen, meiner Intuition.. 🙂 Zack. 🙂 Super!

  • Helena sagt:

    Klingt interessant. ich zeichne nur, würde gerne klavier spielen, hab n keyboard, aber traue mich nicht dran, hab null ahnung von. aber beim zeichnen mal nich zu bewerten das is so schwer…..vlll mach ich das mal, bzw manchmal mach ich es wertfrei, aber zu sagen, das is der schänste strich den ich je gemacht habe hab ich noch nie gedacht (wiederspräche auch meiner logik)^^
    mal probieren, bei Gelegenheit.
    Danke für die Idee

  • Katha sagt:

    danke! ich versuch das mal aufs zeichenen anzuwenden. das dauernde selbst bewerten ist wirklich störend, vl kann ichs abschalten.

    • Thomas sagt:

      Hey Katha,
      da bin ich gespannt, wie es beim Zeichnen ist!
      Noch interessanter wird die Übung, wenn man Variationen reinnimmt.

      Zum Beispiel:

      – verschiedene Geometrische Figuren
      – mit verschiedenen Farben
      – unterschiedlich dicke Stifte
      – Flächen schraffieren

      + mit dem Gedanken „Das ist das schönste, dass ich je gezeichnet habe!“

      Ich merke gerade beim Schreiben, wie in Bezug aufs Zeichnen Gedanken bei mir kommen wie „Und das soll gut aussehen? Bist du sicher, dass das ne gute Idee ist?“. Ha, ich hab mich selbst ertappt.

      Ich kann also auch noch weiter üben 😉

  • >